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Antrittsvorlesung
in Büchern

Mit Kopf, Hand, Fuß, Bauch und Herz - Inhaltsverzeichnis

Piper Verlag, München, 1994

 

Informationen zu den Autoren
erhalten sie über die Rubrik Links

Helmut Milz
Wechselwirkungen, Eingriffe, Konstruktionen -
Heilkunst, Heilkunde, High-(Heil?)Technology (S. 13)


Das Verhältnis zum Körper klären (H.M.) (S. 31 )

Don Johnson
Neues Interesse am Körper?
"Die Pflege des Körpers hat vielfach die Religion als 'Opium fürs Volk' ersetzt" (S. 41)

Rainer Danzinger
Alte und neue Mythen des Körpers:
Ein Kommentar zum Gespräch mit Don Johnson (S. 50)


Den Leib als Lebensmitte und Lebensmittel wiederentdecken (H.M.) (S. 57)

Tom Hanna
Somatics:
"Solange wir nicht spüren, daß alles möglich ist, ahnen wir auch nicht wirklich die schöpferische Kraft des menschlichen Lebens." (S. 75)

Volker Rittner
Das Konzept einer somatischen Kultur:
Ein Kommentar zum Gespräch mit Tom Hanna (S.89)

David Bersin
Bewußte Bewegungen als wirksame Einheit:
"Um zu tun, was man will, muß man fühlen und wissen, was man tut." (S.93)

Anna Triebel-Thomé
Der ständige Versuch die Schwerkraft zu überwinden -
Gedanken zur Feldenkraisarbeit (S. 104)


Anwesenheit, Aufmerksamkeit und Gewahrsein üben (H.M.) (S. 113)

Robert Hall
Lomi -Therapie:
"Man lernt das eigene Leben und die Fähigkeit
zur Aufmerksamkeit schätzen." (S. 125)

Hans-Peter Dreitzel
Reflexive Sinnlichkeit als heilsamer Weg:
Ein Kommentar zum Gespräch mit Robert Hall. (S. 135)

Dennis Jaffe
Das "Burnout"-Syndrom:
Man braucht nicht zu warten, bis man vollkommen ist,
um eine humane Medizin zu praktizieren." (S.140)

Wolfgang Schmidbauer
Aktuelle Anmerkungen zur Hilflosigkeit von Helfern:
"Die Helfer-Problematik liegt darin, daß es erheblich leichter ist, diese Gesetze anderen zu vermitteln als selbst nach ihnen zu leben." (S. 144)


Unterstütztes Loslassen erproben (H.M.) (S. 151)

Erik Peper
Biofeedback:
"Dies ist keine schuldzuweisende Therapie." (S.156)

Winfried Rief
Von der isolierten Technik zum integrativen Therapiebaustein:
"Es handelt sich in erster Linie um eine Methode zur Entwicklung selbstständiger Beeinflussungsmöglichkeiten (S.174)


Pein-liche Botschaften verstehen lernen (H.M.) (S. 185)

David Bresler
Zur Behandlung chronischer Schmerzzustände:
"Nicht Schmerz ist unser Feind - sondern das Leiden." (S.194)

Dieter Kallinke
Leiden am Schmerz in Deutschland:
Von der Ablehnung und Austreibung eines verkannten Freundes. (S.214)


Lebensbedrohenden Erkrankungen heilsam begegnen (H.M.) (S. 235)

Michael Lerner
Integrierte Krebstherapie:
"Wir sollten stärker die Erfahrungen von 'gesunden' Krebskranken prüfen." (S. 242)

Rudy Rijke
Lernprozesse mit Krebskranken:
"Manche erfahren erstaunliche Entwicklungen,
erleben mehr Vitalität und neue Qualitäten von Beziehungen." (S. 247)


Energetische Muster der Chinesischen Heilkunde erforschen (H.M.) (S. 253)

Hal Bailin
Der Versuch der westlich-östlichen Synthese:
"Ich folge der chinesischen Praxis, ohne jedoch das westliche Medizinmodell aus den Augen zu verlieren." (S. 259)

Thomas Ots
Leben als Ganzheit, nicht irgendeine Medizin, erhält gesund:
"Aber die chinesische Medizin bietet den Patienten Wege zur Eigenaktivität an, welche die moderne Medizin nicht mehr kennt."


Wohlbefinden und Heilungsprozesse gemeinsam ungestalten (H.M.) (S. 281)

Ilona Kickbusch
Perspektiven der Gesundheitsförderung:
"Gesundheit ist ebenso sehr ein historisches und soziales Konstrukt wie Krankheit, Alter oder Kindheit." (S. 302)

Dorothy Waddell, Alex Foreman
Erfahrungen mit ganzheitlicher Medizin im Krankenhaus:
"Sie sind nicht länger nur Patienten, sondern Menschen." (S. 313)

Ellis Huber
Die Gleichgewichtsstörungen der modernen Krankenhäuser:
Ein Kommentar zum Gespräch mit Dorothy Waddell und Alex Foreman (S. 330)

Tom Ferguson
Förderung von Selbsthilfe:
"Wir gehen davon aus, daß jeder Mensch für sich angemessene Therapiemethoden finden sollte." (S. 334)

Annelie Keil
Leben gefährdet Gesundheit:
"Gesundheitsförderung sollte Mut machen, das Risiko Leben einzugehen." (S. 347)

Leonard Duhl
Professionelles Wissen auch als Erfahrung vermitteln:
"Ich vertrete weiterhin die Überzeugung, daß Gesundheit ein Recht ist." (S. 360)

Bernhard Badura
Neuorientierung der Gesundheitsplanung:
"Auch im Gesundheitswesen scheint es an der Zeit, nicht mehr nur der Faszination durch neue Techniken zu erliegen, sondern sorgsamer mit den dort beschäftigten Menschen umzugehen." (S.370)